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Prüfung


P r ü f u n g s v o r b e r e i t u n g

Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien) findet von 18.00 - 21.00 Uhr die Prüfungsvorbereitung in unseren Schulräumen in Solingen, Peter-Hahn-Weg 5 statt. Die Teilnahme kostet 30,-€  pro Abend.

Nähere Informationen über Termine und Themen entnehmen Sie bitte dem pdf 

 

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Die Überprüfung erfolgt nach §2 Heilpraktikergesetz in Verbindung mit §2 Absatz 1 Buchstabe i der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz entsprechend der im Bundesanzeiger am 22.12.2017 veröffentlichenten Leitlinien vom 7.12.2017 mit Wirkungseintritt am 22.3.2018.

 

 Sehen Sie sich die Leitline zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärterinnen und Heilpraktikeranwärtern hier an.

 

 

 

Die schriftliche Heilpraktikerkenntnissüberprüfung bei den Gesundheitsämtern findet jeweils am dritten Mittwoch im März und am zweiten Mittwoch im Oktober bei den Gesundheitsämtern statt. Die Terminvergabe der mündliche Überprüfung erfolgt nach bestandenem schriftlichen Teil.

Nach einer guten Ausbildung mit effektiver Prüfungsvorbereitung wird der Gang zur Überprüfung nicht zur Qual, sondern zum krönenden Abschluss der Mühen.

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, sowie einem mündlichen Teil. Seit dem Jahr 2007 erfolgt sie nach dem Modell Ansbach (d.h. zu gleichen Zeit bei gleicher Fragestellung). Im schriftlichen Teil müssen 75% der insgesamt 60 Fragen richtig beantwortet werden.

Dann geht es in die mündliche-praktische Prüfung. Hier kann der Kandidat Kenntnisse zur Gesetzeskunde IfSG etc. und seine anamnestischen Fähigkeiten in Fallanalysen nachweisen. Aber auch Untersuchungsmethoden und praktische Fertigkeiten sollen in gebrauchsfähiger Form vorhanden sein. Selbstverständlich werden auch Notfälle und Hygiene abgeprüft.
Hier zeigt sich dann der Wert einer praxisorientierten Ausbildung, in der der/die Schüler/in  von einem frühen Stadium der Ausbildung an am Praxisgeschehen teilnehmen kann. Ebenso wichtig ist es möglichst früh Prüfungssituationen zu simulieren und konsequente Prüfungsvorbereitung zu betreiben. 

Das Bestehen der Heilpraktiker-Kenntnisüberprüfung ist natürlich primäres Ziel der Ausbildung, aber danach ist der frisch gebackene Heilpraktiker berechtigt seinen Beruf auszuüben und sollte dies auch schon gründlich in seiner Schulzeit vermittelt bekommen haben. So bemühen wir uns, unseren Schülern nicht nur die theoretischen Grundkenntnisse zu vermitteln, sondern konsequent vom ersten Tag der Ausbildung an auch die praktischen Fähigkeiten "in Fleisch und Blut" durch wiederholtes Üben übergehen zu lassen.

 

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